Las Fincas Tropicales

Das kommende Jahr von August bis August verbringe ich im Ort Puerto Quito in Ecuador.

Puerto Quito liegt in der Region Pichincha, auf etwa 200 Metern Höhe, in recht bergigem Regenwald. Die Region ist agrarisch geprägt und vergleichsweise dünn besiedelt.

Der Öko-, Agro- und Eventtourismus hat den Ort erfasst und die offiziellen Internetseiten versprechen ein Paradies, das Leben dort scheint hauptsächlich aus Genuss, Abenteuer — was auch immer das sein soll — und Spaß zu bestehen: „Entkommen Sie Ihrem Alltagsstress und tauchen Sie in eine andere Welt ein. Fühlen Sie den lateinamerikanischen Geist.“

Ich wage zu vermuten, dass der „anderen Welt“ der „lateinamerikanische Geist“ ziemlich egal ist. Und auch ich tauche gerne ganz schnell aus der „anderen Welt“ wieder auf und in den Alltagsstress ein. Mein Einsatzort ist nämlich eine der 96 (Dorf-)Schulen im Umkreis des Hauptortes Puerto Quito. In vielen dieser — tendenziell unterversorgten — Schulen sind Freiwillige aus dem Ausland im Einsatz und helfen bei Englisch- oder Sport oder Computerunterricht, unterrichten auch selber, und unterstützen die Schulen wo immer es notwendig ist.

Das ganze ist unter dem Titel Fincas Tropicales Teil eines Projektes zur allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität, der Bildung und der Kultur der Region.

Ungenaueres folgt.

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