Musik zum Sonntag (XXXV)

Zum heutigen Sonntag ein Lied, das sich bei mir als erstaunlich beharrlicher Dauerohrwurm eingepflanzt hat und entsprechend in Dauerschleife zur Zeit meinen Alltag begleitet. Meiner bescheidenen Meinung nach einer der schönsten und schwärmerischsten Metal-Songs der Welt, sehr wert ganz gehört zu werden.

(Sollte das Video in Deutschland nicht abrufbar sein, findet man hier eine Liveversion.)

Advertisements

Nelken und Rosen zur Weihnacht

Zweiertakt? Dreiertakt? Egal, jedenfalls das beste ecuadorianische Weihnachtslied, das auf jeden Fall seinen Weg in mitteleuropäisches Repertoire finden sollte und das allen Besinnlichkeitskitsch aus dem Gesang abräumt. Was bleibt: Freude über die Ankunft des Heiligen Kindes.

Frohe Weihnachten.

 

Nelken und Rosen,
Schmücket die Krippe,
Solange ein Engel
Ihn wiegt.

Weine nicht, mein Kindchen,
Weine nicht, mein Gott;
Wenn ich dich gekränkt habe,
Bitte ich: verzeihe mir.

Zum Kinde, Hirten,
Kommt, es zu wärmen,
Denn die Nacht ist kalt
Und es weint schon.

Von Liebe ist seine Brust
Umschlossen;
Bleiben wir Wachsam,
Seinen Durst zu stillen.

Nelken und Rosen,
Schmücket die Krippe,
Solange ein Engel
Ihn wiegt.